Zoom H2 – Der Produkttest

Montag, 24 September, 2007 15:35
Abgelegt in der Kategorie Hardware

Heute und in den kommenden Folgen dieses Produkttestes kommt der Zoom H 2 als digitales Aufnahmegerät zum Podcasten unter die Lupe. Das Zubehör, die Handhabung, die Zuverlässigkeit, Klangqualitäten und der praktische Einsatz werden eingehend beschrieben und getestet.

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Der Lieferumfang

Bis auf Batterien bzw. Akkus ist im Standardlieferumfang des Zoom H2 eigentlich alles vorhanden, um sofort mit Aufnahmen beginne zu könne. Für den Betrieb werden 2x 1,5 Volt AA Batterien bzw. noch besser Hochleistuingsakkus benötigt. Obwohl der H2 relativ energieschonend arbeitet, kann es doch bei längeren Außenaufnahmen durchaus dazu kommen, dass Ersatzbettarien, bzw. – akkus benötigt werden.

zoomh2-bild2.jpg

Der Lieferumfang besteht aus folgenden Komponenten:

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  1. Zoom H2 – Handy Recorder
  2. Netzteil
  3. SD-Speicherkarte 512 MB (bei den meisten Angeboten mit enthalten)
  4. USB Kabel
  5. Audiokabel
  6. Mikrofonschutz
  7. Mikrofonhalter
  8. Mikrofonstandfuß
  9. Kopfhörer
  10. kleine Tasche

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Die Bedienungsanleitungen sind in englisch oder französisch erhältlich. Weitere Sprachen werden nicht angeboten. das ist für alle, denen diese beiden Sprachen nicht geläufig sind, durchaus zum Nachteil. Die Bedienungsanleitungen sind ausführlich, einzelne Fragestellungen werden jedoch mitunter recht kurz dargestellt. Der beiliegende “Simple Recording Guide” sollte es, anhand der Illustration trotzdem allen die Möglichkeit geben, das Gerät zu benutzen.

Die beiliegende Speicherkarte ist eher für den ersten Einsatz und ausprobieren gedacht. Für intensive Anwendungen und Außenaufnahmen sollte man sich schon eine 2 GB- Speicherkarte zulegen.

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Das USB-Kabel ist ein bisschen kurz geraten. Ggf. kann man auf eine USB-Verlängerung zurückgreifen. Unterstützt werden Windows XP, Vista und MacOS X. Da es keine Zugangssoftware gibt, könnte bei älteren Systemen der Zugriff mitunter problematisch werden.

Das Audiokabel unterstützt 44,1 kHZ oder 48 kHz bei 16 Bit.

Der Mikrofonschutz ist überwiegend für Außenaufnahmen als Windschutz gedacht. Leider neigt er nach mehrfachem Gebrauch dazu nicht mehr ganz fest auf dem Gerät zu sitzen.

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Enttäuschend ist Ausführung des Mikrofonhalters, der an der Unterseite des Zoom H2 durch ein Gewindeeinlaß angeschraubt werden kann. Er ermöglicht so die Nutzung des Zoom H2 bei Außenaufnahmen und Straßen-Interviews . Leider ist der Halter aus einer eher billigen Verarbeitung und so gar nicht passend zum Gerät.

Das Tischkreuz, welches als Standfuß für den Zoom H2 ebenfalls über ein Gewinde genutzt werden kann, ist robust und sicher, aber ebenfalls aus eher billigerer Produktion.

Von den Kopfhörern darf man nicht zu viel erwarten. Es Empfiehlt sich, bei überwiegender Nutzung des Zoom H 2 als Außengerät etwas hochwertigere Kopfhörer mit besserer Abschirmung zu erwerben.

Die Tasche, welche zur Aufbewahrung des Zoom H2 gedacht ist, ist im Grunde viel zu klein, denn Mikrofonhalter und Mikrofonschutz finden nur mit Mühe zusätzlich Platz. Die Ausführung ist eher schlicht gehalten. Es empfiehlt sich ein stabiles Case für den Zoom H2 zu erwerben. Diese gibt es bereits ab 12,90 Euro.

Fazit: Die Ausstattung ist dem Preissegment entsprechend eher schlicht, aber funktionell gehalten. Schönheitspreise wird man damit nicht gewinnen und für eine intensivere längere Nutzung empfiehlt sich die eine oder andere Aufrüstung.

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43 Responses to “Zoom H2 – Der Produkttest”

  1. Black-MsB says:

    September 26th, 2007 at 08:27

    Na gut das du den H2 testest.
    In der CT Nr. 19 wurde auf Seite 72 der H4 getestet.
    Die haben das Ding für so empfindlich befunden dass bei Aussenaufnahmen ein externes Mikro empfohlen wird.
    Bin schon sehr gespannt auf deine Aufnahmen.

    PS: Hab demnächst auch einen Aufnahmetest im Programm*g* aber nicht mit dem H2 sonder mit einem MP3-Player mit LineIN, bin schon gespannt.

  2. Uwe Werner says:

    September 26th, 2007 at 10:30

    Die Tests gehen zum Wochenende weiter und soviel sei verraten: Außenaufnahmen machen sich ganz hervorragend mit dem H2. Bestens geeignet auch für Videoproduktionen.

  3. Black-MsB says:

    September 26th, 2007 at 11:28

    Wer will denn das für Videoproduktionen nutzen*g* ;)

  4. Uwe Werner says:

    September 26th, 2007 at 11:31

    Weiß nicht, soll ja Leute geben, die sowas machen… ;)

  5. Ξ Mobiles Aufnahmegerät Zoom H2 im Test Ξ UPLOAD - Magazin für digitales Publizieren Ξ says:

    September 26th, 2007 at 20:14

    [...] die viel unterwegs aufnehmen. “Teddykrieger” Uwe Werner testet den H2 und hat in seinem Produkttestblog den ersten Teil veröffentlicht. Hörproben gibt’s demnächst auch noch. [...]

  6. Britta Freith says:

    September 26th, 2007 at 20:44

    Ich stelle mir das extrem unpraktisch vor: die Bedienung gleich am Mikro? Das kratscht und ratscht doch ganz unkontrollierbar, oder? Meine Erfahrung ist eigentlich: Möglichst nichts in Mikronähe als der Ton – und schon gar nichts, woran man herumfummeln muss. Dazu kommt: Wie will ich denn während der Aufnahme auf die Aussteuerung schauen? Mir eventuell mal einen Code merken? Wenn ich professionell und schnell arbeite, kann ich es mir nicht leisten, erst hinterher alles durchzuhören. Da mache ich mir zwischendurch Notizen, oder merke mir wichtige Zahlen.
    Ein zusätzliches Mikro scheint mir ein Muss!

  7. Uwe Werner says:

    September 27th, 2007 at 10:48

    Nein, das ist ganz und gar nicht unpraktisch. Die Bedienung erfolgt über eingelassene Flachdrucktasten, so dass sie keinerlei Geräuschentwicklung verursachen. Das Display man gut im Auge behalten und so auch ggf. Timestamps merken oder aufschreiben.
    Natürlich ist es möglich ein zusätzliches Mikro anzuschließen (zu den Anschlussmöglichkeiten und einer ersten Hörprobe komme ich morgen in zweiten Teil des Produkttests).

  8. David says:

    September 27th, 2007 at 14:28

    Hi,

    eine deutsche Bedienungsanleitung .pdf oder .doc sowie ein erstes Update (v 1.10) für den Zoom h2 kann z. B. auf audiotranskription.de heruntergeladen werden.

  9. Lars says:

    September 27th, 2007 at 17:41

    Hallo Zusammen,

    ich habe mir den Zoom H2 ebenfalls vor zwei Wochen gekauft und bin begeistert. Die Klangqualität ist wirklich sehr gut – aufgenommen sogar besser als beim Monitoring während der Aufnahme. Außenaufnahmen klingen ebenfalls sehr genial, wobei der Windschutz schon benutzt werden sollte. Ich war mit dem Ding unter anderem auf einer Foto-Vernisage sowie danach zu einer Record-Release Party. Trotz beidseitig eingeschalteter Mikrofone war die Unterhaltung sehr prominent und die Musik im Hintergrund präsent ohne zu nerven. Für den Preis wirklich genial. Und ich habe wirklich sehr lange recherchiert. Unter anderem war ich auch sehr an dem M-Audio Microtrack interessiert dessen Klang ein wenig brillianter, allerdings mit erheblich mehr Grundrauschen verbunden ist. Dieser kommt im Oktober in einer neuen Variante mit voller 48v Phantomspeisung auf den Markt. Was natürlich die Nutzung professioneller Mikrofone erleichtert. Also von meiner Seite gibt es am H2 nix auszusetzen. Das war’s, derLars!

  10. LillY says:

    September 28th, 2007 at 12:11

    Sieht ein bisschen wie ein Rasierapparat aus. Aber die Aufnahmen sind laut dem letzten podcast sehr gut geworden.
    Eigentlich wäre das recht gut, wenn du die podcasts, die mit dem Gerät entstanden sind verlinkst.
    Denn die Klangqualität steht ja genau so wichtig da, wie die einfache Nutzung von H2.

  11. Uwe Werner says:

    September 28th, 2007 at 12:14

    Heute gegen Abend kommt Teil 2 des Tests und da gibt es dann auch was zum Testhören, quasi ein eigener Testpodcast.

  12. uli says:

    September 28th, 2007 at 15:01

    Hallo, gestern das H2 bei einer lauten Bandprobe der Groovefabrik.net ausprobiert. Bin sehr beeindruckt von dem kleinen Gerät.
    Firmwareupdate auf Version 1.10 : u.a. ein neuer Menüpunkt, in dem man während der Aufnahme eine Balance links / rechts einstellen kann ( Listener / Player Position ).
    Netzgerät wird beim Update empfohlen !!!

    Cooles Gerät für Musiker, die mal kurz eine Probe mitschneiden wollen etc.

  13. kleiner_folterknecht says:

    Oktober 11th, 2007 at 20:24

    Wann geht es hier eigentlich ausführlich weiter?? :D

  14. Uwe Werner says:

    Oktober 11th, 2007 at 20:41

    Ähmmm… eigentlich schon längst, aber durch den Umbau im Podcasterblog ist einiges liegen geblieben.

  15. ben mendes says:

    Oktober 12th, 2007 at 13:45

    und jetzt kein review mehr??? Ich habe gerade eine gekauft, mal sehen wie mir diese machine gefallt..

  16. Nörgler says:

    Januar 14th, 2008 at 22:37

    Nummeriere nie ein Werk, wenn Du nicht den angekündigen folgenden Teil gebacken bekommst ;-)

  17. Vroni says:

    Januar 18th, 2008 at 11:10

    Ich habe bei allen Aufnahmen, die ich bis jetzt gemacht habe immer Knacken
    mit drauf. Wer kann mir sagen woran das liegt?

  18. Unzufrieden says:

    März 16th, 2008 at 01:02

    Ich habe das Gerät jetzt seit zwei Wochen, bin ziemlich unzufrieden und erwäge den Umtausch. Die Ausnahmequalität ist gut, aber:

    * Die Bedienung ist äußerst unintuitiv, unverständlich und kompliziert (zig Tastendrücke um eine einzelne Datei zu löschen).

    * Ganz im Gegensatz zu dem was ein Vorredner behauptet hat, ist in den Aufnahmen jeder Tastendruck und jede Berührung des Geräts laut und deutlich zu hören.

    * Bei Inbetriebnahme meckerte das Gerät erstmal penetrant über eine fehlerhafte SD-Karte. Das legte sich erst nach einigen versuchen, die Karte neu zu formatieren und aus dem Gerät zu entfernen und wieder einzusetzen.

    * Das Gerät ist bei der Standardaufnahmeart (Stereo, 44kHz WAV-Dateien) in drei von vier Fällen nicht in der Lage, eine Fehlerfreie Aufnahme anzufertigen. Selbst Aufnahmen von ein bis zwei Minuten enthalten regelmäßig Abschnitte, in denen der Ton fehlt oder mit einem seltsamen Echomuster überlagert ist. Mit anderen Worten: bei mir sind 75% selbst der kürzesten Aufnahmen Schrott. Immer nimmt das Gerät minutenlanges Schweigen auf statt Musik auf.

    * Das Gerät kommt nicht mit dem Löschen von Dateien klar. Immer wieder sind Neuaufnahmen von Resten alter Aufnahmen überlagert.

    Möglicherweise liegen die letzten drei Punkte daran, daß die SD-Karte im Eimer ist. Wie dem auch sei, für ein 200-Euro-Gerät ist die bisherige Leistung äußerst schwach.

  19. Marc says:

    März 24th, 2008 at 19:08

    …kommt den noch ein Teil2 ?
    Wäre toll, da ich auch mit dem Gedanken spiele mir so ein teil zuzulegen.

  20. Patrick says:

    März 26th, 2008 at 14:56

    Hallo,

    habe den h2 seit einigen Wochen, mehrere Schülerkonzerte (Klavier und Geige) damit mitgeschnitten, in toller Qualität. Habe dazu eine 8 GB SDHC-Karte gekauft.

    Folgendes habe ich festgestellt:
    Man kann während der Aufnahme Markierungen setzen, dann ist es danach einfacher, die Aufnahme in Einzelstücke aufzuteilen. Der Berührungsschall wird übertragen, daher sollte man das Gerät nur zwischen Stücken anfassen und ansonsten auf dem Stativ in Ruhe lassen. Mit Handschuhen habe ich nicht ausprobiert.

    Maximale Dateigröße: 2 GB
    Wird diese Größe während der Aufnahme überschritten, speichert das Gerät für mehrere Sekunden und beginnt sofort danach, eine neue Datei anzulegen.

    Akkulaufzeit: 8:05 Stunden (Dann blinkende Meldung “Low battery!”
    Neue, frisch geladene NiMH-Akkus, 2300 Ah. Aufnahme von .wav, 44.1/16 mittlere Mikro-Empfindlichkeit.

  21. Axel says:

    März 29th, 2008 at 23:26

    Hallo,

    ich habe das H2 seid einiger Zeit und wollte damit Bandmitschnitte machen. Das sollte über einen Ausgang eines Mixers (MIDAS) geschehen. Eigenartigerweise sind nahezu alle Aufnahmen eigenartig übersteuert. Es klingt so als sei es ein Instrument das masslos übersteuert.
    Weiss jemand etwas über eine grundsätzliche Signalanpassung des H2 beim Liverecording über die Eingänge des Gerätes?

  22. Reinhold says:

    April 2nd, 2008 at 15:51

    Hallo,
    habe das H2 auch seit ein paar Tagen. Zunächst gab es Probleme mit der beigelegten SD-Card. Wiedergabe war voller Clicks – nicht auszuhalten. Nach Austausch der Karte alles ok. Sehr gute und brilliante Aufnahmen. Wie die Vorredner schon erwähnten – sehr Körperschallempfindlich. Mitgeliefertes Zubehör teilweise sehr billig. Der (Hand)Mikrofonhalter kann oben am Schraubgewinde abfallen und ist mit Vorsicht zu genießen – Bruchgefahr.

  23. Frank says:

    Mai 1st, 2008 at 20:43

    Hallo,
    ich habe das H2 seit gestern. Leider ist es mir wie Vroni nicht möglich, Aufnahmen ohne Knacken hinzukriegen. Bei leisen Aufnahmegeräuschen (z.B. eine Unterhaltung über mehrere Meter Distanz) hört man außer Knacken nichts mehr vom eigentlichen Nutzsignal. Ich denke, mein Gerät ist kaputt. Gehe morgen zum Händler, um es umzutauschen.

  24. walfred says:

    Mai 29th, 2008 at 18:12

    hallo,

    @frank
    das knacken liegt an der schlechten SD karte die im lieferumfang mit dabei liegt. habe mal eine sandisk 2 gb ultra II reingelegt und das knacken war weg. keine ahnung woran es liegt, denke die karte ist zu langsam für die schreibvorgänge des h2.

  25. Matthias says:

    Juni 15th, 2008 at 11:02

    Wofür ist die Funktion beim H2 L/R Position => Player => Listener? Wo ist der Unterschied und warum steht davon nix in der Anleitung?
    Bin sehr begeistert von dem Gerät und freue mich auf Ende Juli, wenn die Plastikhülle für ca. 6€ erhältlich ist.
    Mir gefällt die Qualität sogar noch besser als die des Edirol 09!

    Freu mich auf Antwort!

    Matthias

  26. Matthias says:

    Juni 15th, 2008 at 11:05

    Kleinigkeit noch!

    Mit welcher Software kann ich aus meinem 4 Ch Surround eine DVD-Audio oder andere Surroundaufnahme machen…?Am Besten was, was ich in meinen DVD- Player schieben kann und über meine 5.1 Surroundanlage gut klingt? Macht man sowas mit Wavelab?
    Freu mich auf Infos!

  27. Hans Groll says:

    August 28th, 2008 at 08:46

    …habe gestern auch mein ZOOM H-2 bekommen! Ich habe es bei http://www.schall-quelle.de gekauft. Dort gibt es noch einen besseren Kopfhörer kostenlos dabei. Die Ohrhörer aus dem Lieferumfang sind ja wirklich nicht der Hit.
    Als erste Aufnahme habe ich heute unseren Kirchenchor aufgenommen und bin wirklich begeistert! Unglaublich mit was für einer Auflösung solch ein kleines “Teilchen” aufzeichnet…
    Gruss
    Klaus

  28. Heiko says:

    August 29th, 2008 at 22:27

    Wir machen ein Podcastprojekt und sind eigentlich zufrieden. 7 Geräte im Einsatz. Allerdings bei zwei Geräten war die Speicherkarte unbrauchbar. (Knacken bei der Aufnahme). Der Gerätegriff ist billig und bricht ganz leicht ab. Das interne Mikro ist sehr gut. Wir sind gespannt auf die Anwendung als Audiointerface.

  29. Bernd says:

    September 5th, 2008 at 22:35

    Wenn man beim allerstersten Einschalten dieses Dings mit dem Winzdisplay nicht Datum und Uhrzeit eingibt, wird es unwiderruflich auf 2007/01/01 eingestellt, während alle eigenen Voreinstellungen bei jedem Kartenwechsel verlorengehen?! Das ist doch wohl ein schlechter Witz! Und: Ja es nimmt tatsächlich jede Berührung mit auf, da hilft die wirklich gute Tonqualität auch nicht.

  30. Gunnar says:

    Oktober 1st, 2008 at 17:56

    Ich hab einen ausführlichen Testbericht auf der Seite:
    http://www.audio-ergo-sum.de/viewtopic.php?f=3&t=9870
    gepostet. Eine Testaufnahme unter freier Musik (Lizenz für freie Inhalte) gibts auf:
    http://www.neppstar.net/cms_neppstar/html/modules.php?op=modload&name=Downloads&file=index&req=viewdownload&cid=1&orderby=dateD
    unter dem Titel: Plakatieren verboten – Die Griller von Burg Hartsdorf

    Für mich ist der Zoom H2 ein tolles Ding, was allerdings durchaus noch verbessert werden könnte … jedenfalls viel Spaß damit und Frohsinn!

  31. greg says:

    Oktober 25th, 2008 at 20:48

    hab mir das gerät heute spontan zugelegt, um ein paar atmos aufzunehmen. der erste eindruck ist sehr gut. die atmos klingen sehr klar, brilliant und übertreffen beim ersten eindruck atmos von cd’s, die eigentlich sehr aufwendig aufgenommen sind… was ist mit der frage von matthias. weiß jemand bescheid? dank!
    Matthias Says:
    Juni 15th, 2008 at 11:02
    Wofür ist die Funktion beim H2 L/R Position => Player => Listener? Wo ist der Unterschied und warum steht davon nix in der Anleitung?

  32. dork says:

    Oktober 26th, 2008 at 14:12

    L/R Position => Player => Listener

    Diese Funktion tauscht einfach nur Links und Rechts. Entweder aus ‘Sicht’ des Musikers, oder aus Sicht des Zuhörers.

  33. Ferrero says:

    November 2nd, 2008 at 20:59

    will mir ein Aufnahmegerät kaufen um damit Vorträge aufzunehmen.
    Hab vom Zoom H2 gehört – ist das dafür geeignet oder was meint ihr?
    Was wäre die Alternative?

    Danke!

  34. Jan says:

    Dezember 7th, 2008 at 18:20

    @Bernd: “Wenn man beim allerstersten Einschalten dieses Dings mit dem Winzdisplay nicht Datum und Uhrzeit eingibt, wird es unwiderruflich auf 2007/01/01 eingestellt, während alle eigenen Voreinstellungen bei jedem Kartenwechsel verlorengehen?!”

    Doch, Datum und Uhrzeit kannst Du auch hinterher noch einstellen. Schau mal in die Anleitung, Seite 78.

    Ich bin mit meinem Zoom H2 sehr zufrieden. Ich werde ihn für Sprachaufnahmen aller Art verwenden und nach den ersten Tests und dem Studium der Anleitung komme ich jetzt sogar mit dem verwinkelten Menü zurecht.

    Übrigens gab es mehrere Firmware-Updates für das Gerät. Die neuste Version ist 1.30. Das wird beim Einschalten kurz links oben angezeigt. Wer hier noch eine alte Version hat, sollte updaten. Da wurden einige Bugs behoben und auch Funktionen hinzugefügt – beispielsweise die wichtige Batteriestandsanzeige. So jedenfalls habe ich es an anderer Stelle gelesen. Ich kenne ja nur die 1.30 ;-)

  35. Jan says:

    Dezember 7th, 2008 at 18:25

    @Matthias: “Wofür ist die Funktion beim H2 L/R Position => Player => Listener? Wo ist der Unterschied und warum steht davon nix in der Anleitung?”

    In Ergänzung zum Hinweis von dork: Bei mir lag ein eigener Zettel bei, der das auf Japanisch (?) und Englisch erklärt. Wahrscheinlich hatten sie es schlicht vergessen… ;-)

  36. Ξ Mobiles Podcasten: Zoom H2 im Test (mit Video) Ξ UPLOAD - Magazin für digitales Publizieren Ξ says:

    Dezember 8th, 2008 at 20:01

    [...] Zoom H2 im Produkttest [...]

  37. Jens says:

    Februar 25th, 2009 at 23:23

    den Recorder kann man laut http://audioszene.de/technik/77-anleitung-zoom-h2-recorder-umbauen auch einfach für 4-Spuren umbasteln

  38. timo says:

    März 23rd, 2009 at 16:22

    Haben uns den h2 letzte woche gekauft. wir brauchen in um in unserer band demotapes aufzunehmen. und ich muss sagen, ich bin begeistert. nur schon allein die qualität wie das schlagzeug aufgenommen wird ist genial.

  39. Steffen says:

    Mai 15th, 2009 at 17:47

    Heute Mittag bekommen und getestet: Geniales Teil! Klein, leicht und handlich, mit für mich hervorragender Soundqualität. Um unkompliziert schnell mal etwas aufzunehmen ist es eigentlich perfekt. Noch besseren Klang kann man für die Größe wahrscheinlich auch nicht verlangen.

    Das Problem mit dem Knacken auf der Aufnahme hatte ich ebenfalls (wie einige schon berichteten). Mit einer anderen SD-Card trat das Problem dann aber nicht mehr auf. Es liegt wohl an der miserablen Qualität bzw. max. Datenrate der mitgelieferten SD-Card. Also nur nicht verzweifeln und einfach eine andere benutzen. Bei den heutigen Preisen lohnt sich ja nicht mal die Reklamation. Da sind die Portokosten viel höher. Zumal man dann wahrscheinlich als Austausch die gleiche (schlechte) Marke zurück bekommt. Das könnte dann eine unendliche Geschichte werden.

    Die Bedienung finde ich auch ok, entgegen der Meinung vieler anderer. In 30 Minuten kennt man das Teil dann schon ziemlich gut. Das Handbuch ist sehr gut geschrieben wie ich finde und dadurch eine große Hilfe.

    Was mir ganz besonders gut gefällt ist das weiche Klangbild. Viele Sounddemos anderer (teuerer) Hardware dagegen, klingt für mich eher zu unnatürlich. Ich bin absolut der Meinung, dass mit dem H2 das Hörempfinden fast perfekt abgebildet wird.

    Für Musiker, ob Amateur oder Profi, das perfekte Werkzeug, dass keinesfalls fehlen sollte!

    Das war mein Senf dazu ;-)

  40. MartinB says:

    Mai 29th, 2009 at 20:30

    Moin miteinander, seit laaaanger Zeit spiele ich Schlagzeug und habe dabei und deshalb so manches erlebt in Sachen Sessions mitschneiden…. Seit ein paar Monaten verwenden wir den H2Zoom – ich bin absolut begeistert von dem Ding. So einfach zu handhaben: irgendwo in den Raum stellen, von wo aus man hören möchte, anschalten und loslegen! Als Ergebnis gibt es ein vollständiges akustisches Protokoll des Geschehens, wobei alles einfach so klingt, wie es eben klingt, nicht mehr und nicht weniger. Besonders verblüffend ist für mich dabei der Schlagzeugsound. Präzise und authentisch möchte ichs mal nennen. Filigrane Feinheiten sind ebenso klar und konkret wiedergegeben, wie sie sich beim spielen anfühlten (was auch zweifelhaft sein kann, das Ding schneidet bis zur Peinlichkeit penibel wirklich alles mit…) Und wenns richtig knallt und scheppert und bollert, verdaut der H2 das ohne die geringste Verzerrung. Ich kanns kaum glauben, wenn ich diesen winzigen “Audio-Rasierer” so ansehe…

  41. andi says:

    August 21st, 2009 at 19:27

    hallo zusammen…

    Ich hab mir das gerät vor einigen monaten gekauft… und ich bin mit den Aufnahmen nicht ganz so zufrieden wie die anderen.
    Aufnahmen die bei mir nicht übersteuert sind sind viel zu leise. hat jemand nen tip für mich wie ich lauter aufnehme oder gibt es da ein Update??

  42. pca says:

    Februar 6th, 2010 at 18:38

    @ andi

    1. Audioauflösung “WAV” wählen…
    2. Das gerät so aussteuern, dass es bei Peaks ca bis -12 ausschlägt
    3. nach der Aufnahme am PC oder am Gerät “normalisieren” > fertig

  43. [BLOCKED BY STBV] Notebooks Guenstiger says:

    März 9th, 2010 at 00:10

    Notebooks Guenstiger…

    Ich finde die Berichte hier doch recht informativ und recht aufschlussreich. Wirklich Vernuenftiges dazu zu finden – hatte mir deswegen schon die Finger heiss gegoogelt – ist echt nicht einfach. BING hatte mir aber dazu diese Seite ausgeworfen und ich …

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